Art, Painting, Contemporary Art

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In meiner Arbeit geht es um eine Wirklichkeit, in der es keinen Unterschied zwischen einer mit dem Verstand erfassten und einer intuitiv mit Empfindungen oder ähnlichen Wahrnehmungsinstanzen erlebten Realität gibt. 
 

 

Ein Moment ist nicht nur, sondern er bedeutet etwas und das ist seine Wahrheit.

Lara Bandilla lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Berlin.

KOMMENDE AUSSTELLUNG: MAKE LOVE NOT WAR, GALERIE PHILOART, WUPPERTAL

2021

GESICHTER

GRUPPENAUSSTELLUNG, GALERIE TAITH, WIEN, ÖSTERREICH

GRUPPENAUSSTELLUNG, GALERIE PHILOART, WUPPERTAL, DEUTSCHLAND

EINZELAUSSTELLUNG, GALERIE PHILOART, WUPPERTAL, DEUTSCHLAND

​2020

DAS FREMDE IN UNS

GRUPPENAUSSTELLUNG, GALERIE PHILOART, WUPPERTAL, DEUTSCHLAND

​2019

THE MOMENT

EINZELAUSSTELLUNG, GALERIE TAITH, WIEN, ÖSTERREICH

​2018

EDEN

EINZELAUSSTELLUNG UND LESUNG DER KURZGESCHICHTE EDEN, GALERIE PHILOART, WUPPERTAL, DEUTSCHLAND

 

"..Lara Bandilla las ihre Geschichte „EDEN“ vor ihrem Ölbildern und man merkte, wie sehr Text und Bild eine Symbiose eingehen, und je mehr man von der Geschichte verstand, um so mehr konnte man Stück für Stück die Botschaften des Bildes entschlüsseln…ihre Fantasie und Kreativität macht nicht an der Grenze einer Kunstform halt, sondern sie überschreitet die Grenzen, ihre Ideen suchen sich Raum in verschiedenen Genres, ihre Geschichten erzählt sie als Text ebenso wie als Bild. Und wenn dann beides zusammenkommt, nämlich der gelesene Text vor dem gemalten Bild formt sich im Betrachter und Hörenden ein mehrdimensionales eigenes Bild, eröffnen sich ihm wundersam neue Wege des Verstehens, der Interpretation und Sinne. Sie ist eine kosmopolitische Künstlerin, die sich zwischen den Welten von Text und Wort bewegt und der es gelingt, der „Realität, die als Gegensatz zur persönlichen Freiheit empfunden wird“ einen künstlerischen Raum zu geben. So sind ihre Bilder perfekt inszenierte Grenzgänge zwischen Realität und Phantasie, zwischen fotorealistischer Präzision und abstrakter Malerei..."

(Dr. Michael Troesser, K24 Ratingen)

 

​2017

ON THE ROAD

EINZELAUSSTELLUNG, GALERIE STEINER, BERLIN, DEUTSCHLAND

"...im Angesicht der Naturgewalten ist jede menschliche Existenz nichtig - eine Quintessenz, die fast alle Geschichten transportieren, die denen eine Welt »ohne uns« präsentieren. Wenn jede Zivilisation zerbrochen ist, was bleibt dann vom Homo sapiens? Die Berliner Künstlerin Lara Bandilla stellt sich in ihrer an diesem Freitag beginnenden Ausstellung »On the Road - Die Poesie der Postapokalypse« genau diese Frage. Ihr Fokus liegt auf den Straßen, die nach dem Ende der Menschheit nur noch im kollektiven Gedächtnis bestehen bleiben und illustrieren können, was möglich gewesen wäre. Bandilla zerlegt eine postapokalyptische Welt in Schichten und Momentaufnahmen. Wenn man ihnen folgt, entfalten sich Stadt-, Fluss- und Sternkarten sowie imaginäre Räume - eine poetische Annäherung an einen Nicht-Ort. Die von Bandilla gezeigte Welt besteht aus Elementen der Sprache, des Surrealen und des Alltags, die sich immer wieder auflösen, um sich im nächsten Schritt neu zu formen. Die Künstlerin zerlegt ihre Bilder in unterschiedliche Ebenen, um einen anderen Blick auf die Straßen und die Welt zu bekommen..."

(neues deutschland, Januar 2017)

 

2014

GEBURT DES DRITTEN KINDES

 

2013

OF TIME AND LIGHT

EINZELAUSSTELLUNG, IA&A HILLYER ART SPACE, WASHINGTON DC, USA

 

„Hamburg-born, Berlin-based Lara Bandilla has spent most of her life in a handful of German cities. But the paintings in “Of Time and Light,” her Hillyer Art

Space show, don’t feel rooted in place. Bandilla depicts a world in  flux, whether jungle is collapsing into town (“Breathe”) or two metropolises are fusing into one (“Shanghai Cologne”). The dreamlike pictures include areas of near-photographic realism, but also sections where the image seems to melt — more in the manner of Gerhard Richter’s photo-derived blurs than Salvador Dali’s drippy surrealism. Bandilla’s palette is heavy on blue, with occasional red counterpoints. But the transitions often involve hot white, which both illuminates and obscures, like sunlight so bright that it temporarily blinds. Time is harder to depict, but the artist conjures a sense of movement, both with impressionistic style and in the choice of locales. The paintings often show streets and other passageways, notably a swoop of earth that follows a rail line. The eye is drawn in several directions, including toward the frayed seam between memory and actuality.“

(Mark Jenkins, Washington Post, 2013)

 

„Lara Bandilla creates large-scale oil paintings perched on the boundary between photorealism and surrealism.... her strongest works are almost cinematic, notably a selection of street views facing into the sun, a setting that produces extreme contrasts a la Garry Winogrand.“

(Louise Jacobson , Washington City Paper, 2013)

 

DELEGATION OF THE EUROPEAN UNION TO THE UNITED STATES, CONVERSATIONS IN CULTURE: OF TIME AND LIGHT

2012

ARCHAICS

EINZELAUSSTELLUNG, KUNSTVEREIN HATTINGEN, DEUTSCHLAND

2011

STUDIO EXHIBITION

EINZELAUSSTELLUNG, STUDIO SCHAPERSTRASSE, BERLIN, DEUTSCHLAND

 

ZEIT LICHT

EINZELAUSSTELLUNG, CHRISTUSKIRCHE KÖLN, DEUTSCHLAND

 

„Lara Bandillas Bilderserie handelt von Licht und Bewegung, von Zeit und Raum. Ihre Werke sind eindringlich und berührend. Der Betrachter blickt in die Momentaufnahme eines Augenblicks, während sich ihm zeitgleich ein Raum in die Unendlichkeit öffnet. Die Bilder dienen als Ausgangspunkt für eine Reise in die Endlosigkeit. Durch die an Fotos erinnernden Gemälde erfährt der Rezipient einen hohen objektiven Wiedererkennungswert. Dieser katapultiert ihn fast augenblicklich in die subjektive Welt der eigenen Wahrnehmung. Durch die besondere Darstellungsweise des Lichts rufen die Bilder im Betrachter Erinnerungen an eine bestimmte Tages- oder Jahreszeit hervor. Deren Greifbarkeit gleitet durch die Finger, während sich im selben Moment Zeitlosigkeit einstellt. Ähnlich eines Filmstills zeigen die Gemälde Momentaufnahmen einer Bewegung und sind doch so vieles mehr. Mittels der unvereinbaren Überlagerungen der Motive sind sie Ausgangspunkt einer Begegnung mit dem eigenen Sein. Die Emotionen, welche die Werke transportieren, sind greifbar, ohne dass man sie benennen und bestimmen kann. Sie rufen Erinnerungen wach. Erinnerungen an Stimmungen, an Momente, in denen das Leben still steht. Momente ohne Gesichter, ohne Fakten, bestehend aus Eindrücken und Wahrnehmung. Lara Bandilla zeigt in ihren Gemälden ihre philosophische Sicht auf den Alltag. Sie bietet dem Rezipienten die Möglichkeit sich selbst im Alltag neu zu erfahren. Mit der Betrachtung der Bilder entsteht eine Möglichkeit dem persönlichen Blickwinkel eine andere Richtung zu geben.“

(Heike Geier, Diplom Kulturwissenschaftlerin, Köln 2011)

 

"In den lichtdurchfluteten Straßenszenen aus jüngerer Zeit überlagern sich verschiedene Ebenen, fließen etwas Motive aus Köln und Shanghai auf einem Exponat nahtlos ineinander. Dabei werden die Szenarien teilweise von einem gleißend-hellen Licht überstrahlt, das ihnen einen surrealen Anstrich verleiht. Der Eindruck von Licht und Bewegung ist prägend für die Bildserie, in der die Malerin den Betrachter mit einer "anderen Wirklichkeit" konfrontiert... Überirdisch lässt das weiße Licht die Straßenfluchten und Plätze erscheinen...die Verschmelzung disparater Motive, die stürzenden Linien, die bewusste Unschärfe und die dramatischen Hell-Dunkel-Kontraste erschweren die Verortung, die von Bandilla auch gar nicht beabsichtigt ist. "Ich will den Augenblick der Zeitlosigkeit einfangen", erklärt die Malerin, deren Bilder an Film-Sequenzen erinnern."

(Hannah Styrie, Kölner Rundschau,  Juni 2011)

 

LICHT SCHWEBE RAUM

GRUPPENAUSSTELLUNG, BALLHAUS IM NORDPARK, DÜSSELDORF, DEUTSCHLAND                                                              

2010

TRACING PENTHESILEA                                      

GALLERY GOLKAR, BONN, DEUTSCHLAND

 

AAF AMSTERDAM

SHANGHAI ART FAIR

2008

TOD DR. JOACHIM KOCH

2007

GOOD AMERICA - BAD AMERICA                                    

GRUPPENAUSSTELLUNG, MUSEUM WALTER, AUGSBURG, DEUTSCHLAND

 

2006

GRUPPENAUSSTELLUNG KUNSTVEREIN NEUEHRENFELD, KÖLN, DEUTSCHLAND

 

2005

GEBURT DES ZWEITEN KINDES

 

2004

WELCOME TO PARADISE                                                            

MEGAHERTZ RECORDS, 72 SINGLE, 300 LIMIT

2003

PHANTASTISCHE KREATUREN                                                           

EINZELAUSSTELLUNG, WUERTTEMBERGISCHES PALAIS, REGENSBURG, DEUTSCHLAND

WASSER                                                           

MUSEUMSNACHT, REGENSBURG DEUTSCHLAND

2002

GEBURT DES ERSTEN KINDES

SALON                                                              

GRUPPENAUSSTELLUNG, SALON D´ORPHÉE, REGENSBURG, DEUTSCHLAND

 

DIE ZEIT DER HUNDE                                                                 

EINZELAUSSTELLUNG, KULTURSPEICHER REGENSBURG, DEUTSCHLAND

 

„...im Kulturspeicher werden Werke der Künstlerin Lara Bandilla gezeigt,... die die Ur-Ängste der Menschheit unbarmherzig widerspiegeln...eine düstere Interpretation der heutigen Zeit...die Kunstwerke wollen erschrecken, stutzig machen, Ängste aus den Tiefen hervorholen und den Betrachter provozieren, sich mit ihnen auseinander- zusetzen....die Malerin zeigt die Welt, wie sie von keinem gesehen werden will, doch von vielen empfunden wird: Verfallend, zerstörerisch, voller Einsamkeit und bedroh- lich...“

(Svenja Alberts, Regensburger Kultur 2001)

2001

PENTHESILEA - DER UNGELENKTE WILLE            

EINZELAUSSTELLUNG, KLEIST MUSEUM, FRANKFURT AN DER ODER, DEUTSCHLAND

 

„...eine Hardrockoper, nicht klassische Inszenierung, modern und aktuell..für alle Sinne und nur Kleist, das ist Penthesilea. Eine Ausstellung, in der Lara Bandilla mit eindringlichen Ölbildern und Skulpturen die Kleistsche Amazonenkönigin erforscht. ...Plastik, Metall, Knochen und Lackfarbe symbolisieren die Härte und ungewöhnliche Aggressivität der Figur...“

(ORB TV, Querstrasse - das Kulturmagazin 2001)

„Bei Lara Bandilla hat Penthesilea einen stählernen Körper und ein vergeistigtes Gesicht. Sie ist Kämpferin, weiblicher Held, gedankenschwer und verbissen. Aus der leidenschaftlich-zerrisse- nen Penthesilea Kleists hat die Künstlerin eine Denk- und Kampfmaschine gemacht, der nur der richtige, der gelenkte Wille fehlt...ein junges Publikum kommt bei der harten Penthesilea mit dem Materialmix auf den Geschmack...“

(RADIOkultur Journal 2001)

 

2000

SOGNANDO DIO                                                                            

EINZELAUSSTELLUNG, CENTRO PELLEGRINI, ROM, ITALIEN